Roßdorf Torros – BC Gelnhausen 70:84 (37:42)

herren1 smallDie Torros verloren gegen schlagbare Gelnhausener ihr letztes Vorrundenspiel und stehen nun nach neun gespielten Duellen auf Platz 10 der Tabelle. Mit einem Sieg, der mehr als möglich war, hätte man sogar den Abstiegsrängen entkommen können.
Im Duell gegen den BCG spielte man gut, traf aber anfangs nicht. Dies machten die Gäste besser und so rannte man einem Rückstand hinterher. Mit einem Kraftakt konnte man diesen Rückstand zur Viertelpause sogar in eine Führung umwandeln. Doch man ließ bereits im ersten Viertel wie auch folgend zu viele einfache Sachen liegen, traute sich nicht mal frech den Abschluss zu suchen, sondern gab die Verantwortung in ungünstigen Situationen lieber weiter statt selbst mal zu agieren – ein typisches Problem diese Saison.


Im zweiten Viertel verlor man zwischenzeitlich den Faden, fing sich aber recht schnell wieder, doch hatte man in der Transition immer wieder Probleme. Bevor man richtig aufgestellt war, kassierte man schon den Wurf oder den Korbleger am Brett. Egal ob Starter oder Bankspieler, die Jungs waren nicht fokussiert, nicht wach, zumindest nicht so wie es nötig gewesen wäre.
Im dritten Viertel dann eine ähnliche Situation wie im ersten Viertel. Man kassierte erstmal – diesmal vier Dreier in Folge aus der Transition vom selben Spieler. Obwohl angemahnt wurde die Defense auf diesen Spieler nicht mit der letzten Konsequenz gespielt und schon hatte man erneut einen Rückstand, dem man hinterherrannte.
Im Schlussviertel schaffte man keinen Kraftakt mehr und gab das Spiel ab. Die Gäste waren am Ende ein wenig abgezockter und treffsicherer. Bei den Torros erneut das Problem des Wiederaufbaus und der Kadersituation, der Anführer fehlt und viele Spieler konnten ihre Aufgaben über 40 Minuten nicht so ausfüllen, wie es nötig gewesen wäre.
„Wir können immer nur weiter machen. Die Fehler analysieren, daran arbeiten und uns als Team und individuelle Spieler entwickeln. Der Kader besteht fast nur aus Spielern, die als Unterstützer, als Verteidiger oder als Catch & Shoot Schützen ausgebildet wurden. Plötzlich als Scorer oder Anführer aufzutreten geht nicht so einfach. Das kostet einfach Zeit!“, so der Coach abschließend.

Es spielten: Kreisel, T. 19, Kreisel, F. 14/2, Rolf 11, Gül 7, Reichert 6/2, Janott 4, Tümmler 3, Marx 3, Eichhorn 3/1

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