TSV Krofdorf/Gleiberg – Roßdorf Torros 60:77 (31:33)

herren1 largeMit dem dritten Sieg in Folge im Gepäck konnten die Torros ihre Heimreise antreten. Vor dem Spiel wusste keiner, wo die gegnerische Halle überhaupt liegt. Die grobe Orientierung war nur „Gießen und dann 15 Minuten weiter." Die Richtung stimmte, man fand die Halle, sah den Gegner und ebenfalls sah man mit Thomas Fairley den vermutlich besten Center der Oberliga 14/15.

"Ich wusste, wenn wir heute in der Defense nicht funktionieren und Fairley ins Spiel kommen lassen können wir das Spiel gleich abhaken!", so Coach Heinrich zu dieser Herausforderung. Über Fairley ging jeder Ball, er machte 27 Punkte, davon 3 Dreier in knapp 33 Minuten und trotzdem hatten ihn die Torros besser unter Kontrolle als die Voraussetzungen es erwarten ließen.

Die Torros haben es verstanden ihm so wenig 1:1-Situation in der Zone zu erlauben, wie möglich. Jedes Mal musste er gegen mindestens 2 Männer agieren. Dass er sich trotzdem das ein oder andere Mal durchgesetzt zeigte seine individuelle Klasse. Doch dass er sichtlich keinen Spaß daran hatte merkte man, als er mehr und mehr in Richtung Dreierlinie auswich. Von dort war er zwar nicht gerade ungefährlich, doch es zeigte sich das die Taktik der Torros aufging. Denn die körperliche Unterlegenheit spielte mit zunehmender Spielzeit immer weniger eine Rolle. Zum Ende der ersten Halbzeit erspielten sich die Torros die Führung, es hieß es 31:33.

In Halbzeit 2 starteten die Torros deutlich besser als die Hausherren und es hieß in der 24.Minute 35:40 für die Torros. Man schaffte es einfach nicht sich abzusetzen, dafür war die individuelle Klasse von Krofdorfs Bestem Fairley einfach zu groß. Aber man war in Führung und diese gab man im dritten Viertel auch nicht mehr ab. 44:46 hieß es zum Schlussviertel und die Hausherren taten den Torros den größten Gefallen, den sie ihn hätten tun können. Um der individuellen Schnelligkeit der Torros Herr zu werden versuchten sich die Gastgeber im letzten Viertel mit einer Zonenverteidigung und gingen mit 16:31 im Schlussviertel baden, was letztlich den 60:77-Auswärtssieg für die Torros bedeutete.

"Letzte Saison konnten wir mit unserer körperlichen Dominanz direkt am Brett einfach wild drauf los spielen. Diese Saison müssen wir uns taktisch ganz klar an unsere Absprachen halten, sowohl offensiv als auch defensiv, um die körperlichen Nachteile, die wir einfach zweifelsohne direkt am Brett haben, auszugleichen. Die Jungs hatten heute erneut über 40 Minuten keinen Einbruch und hatten im letzten Viertel ganz klar den längeren Atem, was sie mit 31 Punkte noch mal eindrucksvoll zeigen konnten!", so der Coach abschließend.

Es spielten: Gombovic 20/1, Kunder 15/1, Czwikla 13/2, McLaughlin 9, Sittig 8/2, Reimann 6, Klein 5/1, Depp 1, Felgenhauer, Heinze

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