GSU Frankfurt – Roßdorf Torros 91:99 (53:50)

herren1 large25:17, 28:33, 25:21, 13:28 – die Torros gewinnen ein Spiel voll punktereicher Viertel in dem es teilweise mehr nach einem Schaulaufen aussah als nach einem Fight zweier Mannschaften, die seit einigen Jahren in Konkurrenz stehen. Beide Teams gaben Gas, beide Teams spielten offensiv munter auf, unter anderem unterstützt durch die mangelnde Investition in die Defense. Während die Hausherren oft aus der Distanz abschlossen suchten die Torros oft ihren Weg zum Brett, in dem sie ihre Geschwindigkeitsvorteile nutzten. 

Allen voran Tyrone McLaughlin gab den Takt der Torros an, war so gut wie nie zu halten und legte mit 31 Punkten eine herausragende Leistung hin. Nicht ganz so punktereich, aber auch offensiv stark waren Manuel Kunder mit 22 Punkten und Ivan Gombovic mit 21 Punkten. 

Über drei Viertel ging es auf beiden Seiten hin und her, kaum setzte sich ein Team mal ein paar Punkte ab, erhöhte das andere schnell das Tempo und glich wieder aus. Die Torros waren nie abgeschlagen, lagen aber bis zur 36.Minute stets zurück. 

Doch das mit den Torros bis zur letzten Sekunde zu rechnen ist haben sie auch heute wieder unter Beweis gestellt. Vier Minuten vor Schluss führten die Griechischen Hausherren noch 85:79, ehe die Torros ihre Defense in den Griff bekamen und mit einem einen 20:6-Lauf erstmals in Führung gingen und auch von Stop-The-Clock-Fouls nicht mehr aufgehalten werden konnten, was die 6 von 6 Freiwürfe in den letzten 30 Sekunden bewiesen. Am Ende gewinnen die Torros ein extrem offensiv geprägtes Spiel aufgrund einer guten Defensivleistung im letzten Viertel, in dem sie den Gegner bei lediglich 13 Punkten halten konnten.

Coach David Heinrich: „Die Jungs haben sich den Sieg zum Ende hin mehr als verdient. Ty hat die Situation heute genutzt und sich ein ums andere Mal durchgesetzt. Man hat heute wieder gesehen, das wir, wenn wir mannschaftlich geschlossen spielen, nur sehr schwer zu besiegen sind."

Zu seinem ersten Einsatz für die Torros kam heute der 19-Jährige Jannik Hartmann, Student in Darmstadt, der sich mit fünf Punkten und einer guten Leistung in der Defensive gleich nahtlos ins Team eingefügt hat.

Es spielten: McLaughlin 31/1, Kunder 22, Gombovic 21/1, Czwikla 10, Sittig 6/2, Hartmann 5, Depp 2, Klein 2, Heinze

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