50:71 gegen SC Bergstraße

damen2 largeEigentlich sollte die Rehberghalle ja unser Glücksbringer sein, hatten wir doch seit Jahren nicht mehr in dieser Halle verloren. Da am vergangenen Samstag unser Spiel wegen Schiedsrichtermangel abgesagt worden war, verwendeten wir die freie Zeit sinnvoll und machten gleich den Nachholtermin klar. In der Rehberghalle, unserer Trainingszeit - Heimvorteil.

Mit den Mädels aus Bergstraße hatten wir es zum ersten Mal in dieser Saison mit einem Team zu tun, das mit gleich zwei Spielerinnen aufwarten konnte, die uns um mehrere Zentimeter überragten. Gerade deshalb war es erstaunlich, dass wir doch einige zweite Chancen und Rebounds durch das Spiel hinweg verbuchen konnten.

Wir starteten durchwachsen und hatten erwartungsgemäß Schwierigkeiten, uns auf die ungewöhnliche Mischung im Gegner-Team einzustellen. Gerade im ersten Viertel taten uns die Punkte von Lea Hoffner weh, die ja die Saison-Vorbereitung beim Roßdörfer Regionalliga-Team bestritten hat. Mit 14:20 sah das Ergebnis nach den ersten zehn Minuten aber immer noch nicht dramatisch aus. Im zweiten Viertel lagen wir noch mehr auf einem Niveau, wir konnten einige Fastbreaks verbuchen und durch harte, frühe Defense auch Bälle gewinnen. Gewinnen konnten wir dieses Viertel aber trotzdem nicht, denn im Set-Play in der Offense lief es nicht so geordnet. Wir konnten den Ball einfach nicht so auf eine Seite bringen wie gewünscht und es wurde zu eng. Das Torros-System war nicht erkennbar. Zur Halbzeit stand es auch noch 24:33, noch kein allzu großer Abstand.

Im dritten Viertel verloren wir allerdings den Faden. Bergstraße stellte den Angriff von Doppel-High-Post um auf eine cleveres Block-and-Roll-System um, um die Größenvorteile besser auszunutzen. Auch dort waren unsere Finger oft noch dazwischen, schlimmer sah es aus mit den vergebenen Möglichkeiten im Angriff, die Bergstraße schnell zu Fastbreak ausnutzte. Unsere Freiwurfquote war mit 8 von 15 nicht berauschend, ein paar Punkte mehr davon hätten das Spiel schon interessanter gemacht. Allerdings ließ auch Bergstraße da mit 11 on 20 einiges liegen. Coach Klanki lag auch mit seiner Prognose richtig: Schaffen wir, es Bergstraße unter 70 Punkten zu halten, können wir gewinnen. So natürlich nicht.

Fazit: Auf Grund der Hallensituation von Bergstraße haben wir ja in 14 Tagen gleich wieder das Vergnügen gegeneinander anzutreten. Trotz deutlicher Niederlage haben wir ein paar Schwachstellen beim Gegner identifiziert und kennen nun die Varianten, die zu erwarten sind. In eigener Halle wird Bergstraße schwer zu schlagen sein, doch während wir spielfrei haben, muss Bergstraße am Wochenende gegen Wiesbaden noch ein paar Meter zurücklegen.

Wir danken unseren Fans (1.Damen!) für die Unterstützung, den 2. Herren für den Kasten und natürlich dem Nikolaus ;)

Es spielten: Jasmin 11, Elisa, Uli, Agnes 4, Petra 10, Jessy 2, Sina 2, Silke 9, Lara, Aline 2, Isabel 10

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